In dieser Spezialfolge nehmen wir fünf wirtschaftliche Thesen von Ulrike Herrmann unter die Lupe – von der Ölknappheit über das deutsche Exportmodell bis zu Putins Kriegswirtschaft – und ordnen ein, was sie für Anleger wirklich bedeuten.
Staffel 2, Folge 22:
Fünf Thesen zur deutschen Wirtschaft
🧠 Worum geht’s in dieser Folge?
Wirtschaftsjournalistin Ulrike Herrmann war im Podcast „Hotel Matze“ zu Gast und hat dort eine Reihe pointierter Thesen zur wirtschaftlichen Lage aufgestellt. Wir haben fünf davon herausgegriffen – zu Öl und Inflation, zum deutschen Exportmodell, zum Tankrabatt, zur Energiewende und zu Putins Kriegswirtschaft – und ordnen sie aus der Perspektive eines Vermögensverwalters ein. In dieser Spezialfolge referiert Simon Petz jeweils die These, Christoph Siebecke antwortet. Er stimmt an mehreren Stellen ausdrücklich zu und widerspricht an anderen ebenso deutlich.Wer ist Ulrike Herrmann?
Ulrike Herrmann ist Publizistin und seit dem Jahr 2000 Wirtschaftskorrespondentin der Tageszeitung taz. Ihr Blick auf die Wirtschaft ist nicht rein theoretisch geprägt: Sie absolvierte zunächst eine Ausbildung zur Bankkauffrau, besuchte anschließend die Henri-Nannen-Schule in Hamburg und studierte später Geschichte und Philosophie an der Freien Universität Berlin. Bekannt wurde sie durch eine Reihe viel diskutierter Sachbücher, darunter „Der Sieg des Kapitals“, „Kein Kapitalismus ist auch keine Lösung“ und zuletzt „Geld als Waffe“. Darin verbindet sie Wirtschaftsgeschichte und Kapitalismuskritik mit aktueller politischer Analyse. Besonders kontrovers sind ihre Thesen, dass dauerhaftes grünes Wachstum kaum möglich sei, dass Klimaschutz letztlich auch Verzicht bedeute und dass der Staat in großen Krisen deutlich stärker lenkend eingreifen müsse. Herrmann ist damit keine klassische Börsenkommentatorin, sondern eine Autorin, die wirtschaftliche Entwicklungen politisch, historisch und gesellschaftlich deutet. Genau deshalb polarisiert sie: Für die einen spricht sie unbequeme ökonomische Wahrheiten klar aus, für andere greift sie zu stark in Richtung Kapitalismuskritik, Staatsintervention und Verzichtslogik.Zwei Denkschulen, ein Thema
Wer diese Folge hört, hört keine Faktenprüfung, sondern ein Gespräch zwischen zwei ökonomischen Traditionen. Das ist der Grund, warum zwei sachkundige Menschen aus denselben Zahlen unterschiedliche Schlüsse ziehen können. Ulrike Herrmann argumentiert aus dem linksliberalen ökonomischen Spektrum. Christoph Siebecke hat, wie er in der Folge selbst sagt, eine ordnungsliberale Ausbildung genossen – von der klassischen Theorie über die Neoklassik bis zu modernen Anwendungsfeldern wie Spieltheorie, Vertragstheorie und Auktionstheorie. Er kommt also, in seinen Worten, „vordergründig eher von der anderen Seite“. Diese Einordnung ist wichtiger als jedes Fazit: Wo im Folgenden von „der These“ und „der Gegenposition“ die Rede ist, stehen sich keine wahren und falschen Aussagen gegenüber, sondern zwei begründete Sichtweisen.These 1: Öl wird knapper – und die Inflation bleibt
Die These – Ulrike Herrmann
Herrmanns erste These ist eine Warnung an alle, die glauben, die Inflation sei besiegt. Vor der Eskalation des Irankonflikts hätten globale Ölnachfrage und -angebot fast gleichauf gelegen: rund 105 zu 107 Millionen Barrel pro Tag, eine Marge von gerade einmal zwei Millionen Barrel. Der Krieg im Nahen Osten habe seither, so Herrmanns Rechnung im Gespräch, etwa 20 Millionen Barrel Tagesproduktion vom Markt genommen. Diese Lücke sei nicht zu schließen – weder durch amerikanisches Frackingöl noch durch andere Quellen. Die Folge: Die Preise stiegen so lange, bis genau diese Nachfrage aus dem Markt herausgefallen sei. Und weil Energie in nahezu jeden Produktionsprozess einfließt, treibe das die Preise dauerhaft, nicht nur an der Zapfsäule.Die Gegenposition – Christoph Siebecke
Im Ausgangspunkt stimmt Christoph Siebecke zu: Die Ölpreise haben sich deutlich verteuert, einzelne Raffinerieprodukte teils um 100 Prozent. Das werde die Inflationsraten global auf ein höheres Niveau heben, daran lasse sich kurzfristig wenig ändern. Notenbanken sollten deshalb umsichtig agieren, weil sie gegen einen Angebotsschock ohnehin wenig ausrichten können. Die Schlussfolgerung teilt er jedoch nicht. Dass sich Öl- und Erdgasproduktion nicht wieder steigern ließen, hält er für falsch: Er verweist auf den Hafen von Maskat im Oman, auf die Pipeline durch Saudi-Arabien zum Roten Meer sowie auf Spielräume in der Nordsee, in Nord- und Südamerika und in Russland. Eine Angebotslücke werde bleiben – aber eine deutlich kleinere als die von Herrmann genannten 20 Millionen Barrel. Sein Fazit: kurzfristig höhere Preise, mittelfristig Inflationsraten wieder in Richtung zwei Prozent.Was das für Anleger heißt
Beide Seiten sind sich einig, dass Energiepreise über einen Umweg in fast jede Kostenstruktur einsickern. Strittig ist allein die Dauer. Für die Portfoliostruktur ist damit weniger die Prognose entscheidend als die Frage, wie empfindlich ein Depot auf eine länger erhöhte Inflation reagieren würde – bei Anleihen etwa über die Duration, die misst, wie stark Zinsänderungen auf den Kurs durchschlagen.These 2: Das deutsche Exportmodell – Stärke oder strukturelle Schwäche?
Die These – Ulrike Herrmann
Die zweite These klingt zunächst paradox: Deutschland hat 2025 immer noch einen Exportüberschuss von rund 200 Milliarden Euro – und das ist, so Herrmann, kein Zeichen von Stärke, sondern von Schwäche. Wer dauerhaft mehr exportiert als importiert, verschenke Waren ans Ausland: Die Abnehmer machten Schulden, die strukturell nie zurückgezahlt würden. Gleichzeitig fehle die Kaufkraft im Inland – zu niedrige Löhne, ein ausgebauter Niedriglohnsektor, zu wenig Binnennachfrage. Dazu komme Chinas Aufstieg als Technologiekonkurrent, der deutsche Exportmärkte direkt unter Druck setze. Ihr zweiter Vorwurf: Die Industrie nutze die Krisenlage aktiv, um Steuergeschenke zu erzwingen – nach dem Gießkannenprinzip, unabhängig davon, ob ein Unternehmen wirklich in Not sei. Das Ergebnis: Subventionen oben, Sparmaßnahmen unten.Die Gegenposition – Christoph Siebecke
Hier widerspricht Christoph Siebecke am deutlichsten. Die deutsche Exportstärke sei weder politisch verordnet worden, noch würden Kunden zum Kauf gezwungen. Sie beruhe auf den komparativen Vorteilen der hiesigen Industrien: Deutsche Unternehmen seien ausgesprochen erfolgreich darin, internationale Handelsketten zu organisieren und qualitativ hochwertige Produkte herzustellen. Auch das Argument der fehlenden Binnennachfrage greife nicht, weil ein Großteil der Exportgüter Investitionsgüter seien – Maschinen, Industrieapparate und Ähnliches. Solche Produkte kaufen Privatpersonen nicht; sie lassen sich nur auf dem Weltmarkt veräußern. Richtig sei, dass Deutschland über seine Überschüsse Forderungen gegenüber dem Ausland erwirbt. Diese Forderungen könnten aber ebenso in Immobilien, Beteiligungen und anderen Vermögenswerten verbrieft sein. Die Aussage, die Kunden würden ihre Rechnungen am Ende nicht bezahlen und Deutschland verschenke seine Waren, nennt er „stark tendenziös“: In Einzelfällen könne das passieren, aber nicht in der Summe. Bei den Steuergeschenken gibt er ihr teilweise recht. Nicht alle Industrieunternehmen seien extrem exportstark; es gebe durchaus Betriebe, die steuerliche Entlastung dringend benötigen und ihre Produkte gar nicht auf den Weltmärkten vertreiben. Aber es gebe eben auch Profiteure, die die Steuergutschriften nicht bräuchten. Sein Fazit: Die These über die Exportstärke lässt sich so nicht halten – dass China ein großer Konkurrent ist, dagegen sehr wohl.Was das für Anleger heißt
Unabhängig davon, welcher Deutung man folgt, bleibt ein Befund unstrittig: Die deutsche Wirtschaft hängt an wenigen exportstarken Branchen, die zunehmend direkt mit China konkurrieren. Für Depots, deren Aktienanteil stark auf den Heimatmarkt konzentriert ist, ist das eine Frage der Streuung, nicht der Konjunkturprognose.These 3: Der Tankrabatt – gut gemeint, schlecht gemacht?
Die These – Ulrike Herrmann
Die dritte These ist ein Lehrstück über staatliche Markteingriffe. Als die Energiepreise explodierten, griff die Bundesregierung zum Tankrabatt. Herrmann kritisiert ihn grundsätzlich: Das Instrument wirke nach dem Gießkannenprinzip, bevorzuge aber systematisch Vielfahrer mit großen Autos, also statistisch Besserverdienende. Die Ölkonzerne hätten den Rabatt nur zum Teil an die Verbraucher weitergegeben. Und das eigentliche Preissignal – wenn Energie knapp ist, sollte weniger verbraucht werden – sei aktiv ausgehebelt worden. Besser wäre eine direkte Auszahlung von 300 Euro an alle Steuerzahler gewesen: sozial gerechter, ohne zusätzlichen Konzerngewinn und mit erhaltenem Marktmechanismus.Die Gegenposition – Christoph Siebecke
Hier gibt es keine Gegenposition, sondern volle Zustimmung. Der Tankrabatt vereine so ziemlich alle ökonomischen Fehlanreize, die man setzen könne, und verzerre vor allem das Preissignal. Eine direkte Hilfszahlung an die ärmeren Bürger wäre ökonomisch sinnvoller gewesen – ob sie sich verwaltungstechnisch hätte umsetzen lassen, bezweifelt er allerdings. Er ergänzt einen Punkt, der in der öffentlichen Debatte kaum vorkam: In erster Linie sei der Tankrabatt eine Hilfe für die deutschen Unternehmen gewesen. Weit über die Hälfte der in den vergangenen Jahren zugelassenen Fahrzeuge sind gewerblich zugelassen – hier zahlt das Unternehmen die Tankrechnung, nicht der Fahrer. Sein Fazit: Der Tankrabatt ist ökonomisch nicht sinnvoll begründbar, wird aber am Ende bei den Bürgern die höchsten Zustimmungswerte erhalten. So war es bereits 2022.Was das für Anleger heißt
Der interessante Teil dieser These ist nicht der Tankrabatt selbst, sondern das Muster: Politisch populäre Eingriffe und ökonomisch wirksame Eingriffe fallen regelmäßig auseinander. Wer politische Ankündigungen in Anlageentscheidungen übersetzt, sollte diese Lücke einkalkulieren.These 4: Grünes Wachstum – eine politische Wunschvorstellung?
Die These – Ulrike Herrmann
Die vierte These ist die provokanteste dieser Runde. Nach 25 Jahren subventionierter Energiewende deckten Wind- und Solarenergie zusammen knapp zehn Prozent des deutschen Gesamtenergiebedarfs – Strom sei eben nur ein Teil der Gleichung, der Rest seien Gas, Benzin, Kerosin und Industrieenergie. Grünes Wachstum sei deshalb eine Illusion: Die Ökostromproduktion wachse schlicht nicht schnell genug, um eine wachsende Wirtschaft zu tragen. Ihre Konsequenz klingt radikal: Wer das Klima wirklich schützen wolle, brauche eine Wirtschaftsleistung auf dem Niveau von 1978. Die Menschen hätten damals gut gelebt, sagt sie, aber mit deutlich weniger Konsum.Die Gegenposition – Christoph Siebecke
Christoph Siebecke zollt ihr zunächst Respekt dafür, dass sie sich so offen gegen die aus seiner Sicht utopischen Ziele der deutschen Energiewende stellt. Die Bilanz stimme: Der Anteil von Wind- und Sonnenstrom am Endenergieverbrauch Deutschlands betrage nur knapp zehn Prozent. Der Wert wäre sogar noch niedriger, wenn die deutsche Volkswirtschaft in den vergangenen sechs Jahren nicht stagniert, sondern gewachsen wäre. Dass Deutschland bis 2045 nicht klimaneutral werde, hält er für ausgemacht – es sind nur noch 19 Jahre. Bis hierhin: Übereinstimmung. Ihren Lösungsvorschlag teilt er dagegen ganz und gar nicht. Ein Rückschrumpfen auf das Wohlstandsniveau von 1978 hätte einen massiven Wohlstandsverlust für weite Teile der Bevölkerung zur Folge: Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung wären in ihrer heutigen Form nicht mehr finanzierbar, Wohlhabende würden ins benachbarte Ausland abwandern, mit entsprechenden Steuerausfällen. Ein großer Teil des Kapitalstocks müsste stillgelegt werden, was die Arbeitslosigkeit rasch ansteigen ließe. Vor allem aber sei der größte Wachstumstreiber Wissen, Kreativität und Innovation – und der bedinge nicht zwangsläufig einen höheren Verbrauch fossiler Energie. Die Energieintensität sei in den vergangenen Jahren bereits spürbar gesunken; noch nicht weit genug, aber doch sehr weit. Der deutschlandweite Benzinverbrauch hatte seinen Höhepunkt im Jahr 2005, seitdem ist die Fahrleistung weiter gestiegen, der Verbrauch aber gesunken. Sein Fazit: Die Idee des grünen Schrumpfens komme einem ökonomischen Selbstmord gleich, kein politisches System würde das überleben. Zudem unterstelle das Konzept, es gebe keinen adäquaten technischen Fortschritt mehr, der das ökologische Problem lösen könnte – und das sieht er ganz anders.Was das für Anleger heißt
Die Debatte zeigt, wie stark eine ganze Volkswirtschaft weiterhin an fossiler Energie hängt. Für Depots ist das vor allem eine Frage der Abhängigkeiten: Ein hoher Anteil an energieintensiven Branchen oder an Unternehmen mit ähnlichem Energieprofil erzeugt ein Klumpenrisiko, das sich erst dann zeigt, wenn der Energiepreis sich bewegt.These 5: Putin – gefangen in der Kriegswirtschaft
Die These – Ulrike Herrmann
Die fünfte These ist die überraschendste, weil sie Putins Krieg nicht als politische, sondern als wirtschaftliche Zwangslage beschreibt. Russlands offizielle Inflation liege bei fünf bis neun Prozent – die Leitzinsen der Zentralbank aber bei 14,5 Prozent, für Herrmann ein kaum verhülltes Eingeständnis, dass die tatsächliche Inflation ähnlich hoch liegt. Nach vier Jahren Kriegswirtschaft stecke die Zivilwirtschaft fest: Hunderttausende Arbeitskräfte seien in der Rüstungsindustrie oder an der Front, rund 1,4 Millionen Soldaten seien verwundet oder getötet worden, deren Entschädigungen enorme Kosten verursachten. Ein Friedensschluss würde all das sichtbar machen: Millionen Arbeitslose, anhaltende Inflation, eine Zivilwirtschaft, die diese Menschen nicht schnell genug absorbieren kann. Herrmann zieht einen historischen Vergleich: Napoleon hatte 1803 alle europäischen Mächte besiegt und hätte nach Paris zurückkehren können. Stattdessen führte er weiter Krieg, weil er nicht wusste, wie er eine Million Soldaten ernähren sollte. Ähnliches gelte für Saddam Hussein vor dem Einmarsch in Kuwait. Putin stecke im gleichen Dilemma: Der Krieg sei für ihn keine Strategie mehr, sondern eine ökonomische Notwendigkeit.Die Gegenposition – Christoph Siebecke
Auch hier stimmt Christoph Siebecke zu. Ökonomisch sei die Herleitung „blitzsauber“, auch wenn sie in der Öffentlichkeit so nicht diskutiert werde. Solange der Krieg läuft, fließen zig Milliarden in die russische Rüstungsindustrie – finanziert auf Pump und über den Verkauf von Rohstoffen. Die Transformation der russischen Wirtschaft vollziehe sich von Jahr zu Jahr stärker; ablesen lasse sich das an den Einkaufsmanagerindizes, die eine Verschlechterung in der breiten Industrie anzeigen. Putin rücke von seinen Maximalforderungen nicht ab, obwohl die russische Armee seit Langem nicht mehr vorankommt. Der Konflikt ist festgefahren. Einen Punkt setzt er hinzu, der über Herrmanns Analyse hinausgeht: Aus seiner Sicht sind es die Chinesen, die den Krieg am schnellsten beenden könnten. Würde Peking keine Waffen mehr liefern und auch keine russischen Rohstoffe mehr abnehmen, wäre der Krieg wohl alsbald zu Ende. Dieses Szenario sei jedoch – auch durch den Angriff der Amerikaner auf den Iran – in weite Ferne gerückt.Was das für Anleger heißt
Wenn Krieg für eine Volkswirtschaft nicht Strategie, sondern Notwendigkeit ist, dann ist ein schneller Friedensschluss unwahrscheinlicher, als es Schlagzeilen nahelegen. Geopolitische Risiken lassen sich nicht prognostizieren – wohl aber lässt sich prüfen, wie stark ein Portfolio auf ein einzelnes geopolitisches Szenario ausgerichtet ist.Das gemeinsame Fazit
Fünf Thesen – und ein gemeinsamer Kern: Hinter vielen der drängendsten politischen Fragen unserer Zeit steckt eine ökonomische Logik, die sich mit Wunschdenken nicht wegdiskutieren lässt. In dieser Folge zeigt sich, dass Zustimmung und Widerspruch quer zu den politischen Lagern verlaufen können: Beim Tankrabatt und bei Putins Kriegswirtschaft sind sich beide Seiten weitgehend einig, beim Exportmodell und beim grünen Schrumpfen trennen sie Welten. Ulrike Herrmanns Thesen mögen unbequem sein – aber sie stellen dennoch die richtigen Fragen. Für Anleger folgt daraus weniger eine Prognose als eine Aufgabe: die eigene Asset Allocation so aufzustellen, dass sie nicht davon abhängt, welche dieser Thesen am Ende recht behält.📩 Interesse an einer Portfolio-Zweitmeinung?
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